Biofleischhandwerk

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BÖL-Projekt zu Öko-Ziegenlammfleisch

Entwicklung eines Konzepts zur Vermarktung von Öko-Ziegenlammfleisch aus melkenden Betrieben" lautet die offizielle Bezeichnung dieses Forschungsvorhabens, das im Rahmen des Bundesprogramm Ökologischer Landbau und andere Formen nachhaltiger Landwirtschaft (BÖLN) gefördert wurde.

 

Weiterführende Informationen gibt es im Online-Archiv Organic eprints unter http://orgprints.org/18075/.

 

Brüssel will Kleinerzeuger und Nahversorgung stärken

Am 20. April hatte die EU-Kommission eingeladen, um neue Strategien zur Unterstützung des Marktzuganges kleiner Betriebe und lokaler Lebensmittelproduzenten zu diskutieren. Steht ein Paradigmenwechsel an? Der neu gegründete Verband der Landwirte mit handwerklicher Fleischverarbeitung (vlhf) war eingeladen.

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Schlachtung von Freilandrindern neu geregelt

08.11.2011

Schlachtung von Freilandrindern neu geregelt

fleischwirtschaft.de – BERLIN. Ganzjährig im Freiland gehaltene Rinder dürfen künftig mit Genehmigung der zuständigen Behörde auch im Haltungsbetrieb für den menschlichen Verzehr und Verkauf geschlachtet werden; eine zugelassene Schlachtstätte muss dafür nicht auf dem Hof vorhanden sein.

Diese nationale Ausnahmeregelung zum EU-Lebensmittelhygienerecht hat der Bundesrat beschlossen. Der Transport ganzjährig im Freiland gehaltener Rinder in einen Schlachthof sei aufgrund der Wildheit der Tiere ohne eine Beeinträchtigung der Fleischqualität oft nicht möglich sowie wirtschaftlich untragbar und für die Transporteure gefährlich. Die Regelung ist allerdings beschränkt auf einzelne Rinder und eine maximale Dauer von einer Stunde für den Transport der Schlachtkörper in einen Schlachthof.

Lebensmittelunternehmer müssen sich auf zwei neue Informationspflichten einstellen, nämlich eine einmalige Antragspflicht zur grundsätzlichen Ermöglichung der Schlachtung im Haltungsbetrieb und eine anlassbezogene Meldepflicht zwecks Durchführung der Schlachttieruntersuchung bei jeder einzelnen Schlachtung. Die voraussichtlichen Bürokratiekosten belaufen sich für die einmalige Genehmigung auf 7,58 Euro pro Betrieb und 2,48 Euro pro Schlachtung.

 

Quelle: afz – allgemeine fleischer zeitung 45/2011

 

 

Untersuchungsbericht zur Umsetzung der EU-Hygieneverordnung

Im vergangenen Mai hat die EU-Kommission (DG Sanco) eine Untersuchung der Umsetzung der EU-Hygieneverordnung bezüglich der Anwendung der Flexiblität bei Kleinbetrieben veranlasst.

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Bestandsaufnahme Kugelschuss auf Weide

Die ISS - Innovative Schlachtsysteme aus Göttingen haben eine Status Quo Analyse zum Kugelschuss auf der Weide durchgeführt.

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